3 Jähriger griechischer Koroneiki Olivenbaum von einzigartiger Qualität – 150cm

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3 Jähriger griechischer Koroneiki Olivenbaum von einzigartiger Qualität – 150cm

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Verfügbarkeit: 50 vorrätig Zustand: Neu Artikelnummer: 1000004880 EAN: 7896430500035 Kategorien: , , ,

Beschreibung

3 Jähriger griechischer Koroneiki Olivenbaum von einzigartiger Qualität – 150cm

 

Verschönern Sie Ihren Garten, Ihren Balkon oder Ihre Terrasse mit unseren originalen Koroneiki Olivenbäumen von einzigartiger Qualität.
Wir importieren unsere 3 Jahre jungen Koroneiki Olivenbaume, deren augenblickliche Höhe in etwa 1,5 m beträgt, direkt von unserer griechischen Mutterplantage aus dem Herzen Kretas. Fast 100 Jahre Zuchterfahrung haben es uns ermöglicht diesen einzigartigen Olivenbaum so zu kultivieren, dass er fast versorgungsfrei in unserem deutschem Klima nicht nur überleben, sondern auch kräftig gedeihen kann. Ob als mediterranen Blickfänger, zum hauseigenem Olivenanbau oder als Individualisierung für Ihren Garten, mit unseren jungen Koroneiki Olivenbäumen verwirklichen Sie sich Ihre Vorstellungen vom südländischen Flair.
Sie erhalten einen maximal. vor 2 Wochen ausgepflanzten, rein naturbelassenen, schädlingsfreien 3 jährigen Koroneiki jungen Olivenbaum aus unserer kretaischen Mutterplantage. Unsere Olivenbäume brauchen durch die Kultivierung im trockenen Anbaugebiet Kretas kaum Wasser, die Luftfeuchte in unserem hiesigen Klima reicht meist schon allein aus um eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten. Die Temperaturuntergrenze liegt bei unseren Jungbäumen bei -5°C, wobei sich dieser Wert je nach Sommerwitterung um etwa 2° pro Jahr nach unten erhöht. Die maximale Temperaturverträglichkeit von -13° ist bereits ab dem 7. Lebensjahr erreicht. Dies ist auch gleichzeitig der Zeitpunkt an dem unser Olivenbaum spätestens anfängt essbare Früchte zu tragen. Eine Fremdbestäubung durch einen Zweitbaum ist hierfür nicht erforderlich, da wir unseren einzigartigen Olivenbaum selbstfruchtend kultiviert haben.

 

Wissenswertes:
Mit einem Olivenbäumchen (Olea europaea), oder Echtem Ölbaum, holen Sie sich den Traum vom sonnigen Süden auf die eigene Terrasse. Die mediterrane Pflanze gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) und wird bereits seit dem vierten Jahrtausend vor Christus kultiviert – nicht nur im Mittelmeerraum, sondern auch im Nahen Osten und in Afrika. Damit gehört sie zu den ältesten bekannten Nutzpflanzen überhaupt. Mit seinem silbergrauen Laub ist der Olivenbaum charakteristisch für den Mittelmeerraum und trägt eine starke Symbolik in sich. Schon in der Antike stand Olivenlaub als Zeichen für den Frieden. Ein Kranz aus Olivenzweigen galt bei den Olympischen Spielen als höchste Auszeichnung.
Die mediterrane Pflanze ist sehr langsam wüchsig, kann aber über die Jahrzehnte bis zu 20 Meter hoch werden. Im Kübel erreicht der Olivenbaum dagegen höchstens 1,50 Meter. Olivenbäume werden in der Natur sehr alt. Es sind einige Exemplare bekannt, die 1.000 Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Die glatte, silbrig-grüne Rinde der Bäume verändert sich mit zunehmendem Alter zu einer rissigen Borke. Olivenbäume gewinnen mit den Jahren stark an ästhetischer Ausstrahlung. Je älter die Bäume sind, umso malerischer präsentieren sie sich.
Olivenbäume tragen charakteristische schmale, oberseits dunkelgrüne, unterseits silbrig graue Laubblätter. Die schimmernde Farbe entsteht durch eine feine Behaarung, die die Wasserverdunstung des Baums reduziert und ihn so vor dem Austrocknen schützt. Die Blätter sind wechselständig und stehen an kurzen Stielen.
Die traubenartigen gelblichweißen Blüten der Olivenbäume erscheinen im Mai und verströmen einen zarten Duft. Sie stehen an zwei bis vier Zentimeter langen Rispen, sind aber insgesamt eher unscheinbar. Achtung: Oliven blühen meist erst, wenn sie vier bis sechs Jahre alt sind, die ersten Früchte entwickeln sich etwa ab dem siebten Standjahr.
Die Früchte des Olivenbaums sind oval und färben sich bei der Reifung von grün nach bräunlich bis schwarz um. In der Mitte liegt ein großer Samen. Spätestens ab dem siebten Standjahr blühen selbstfruchtende Olivenbäume und tragen jährlich Früchte. Mit zunehmendem Alter werden die Bäumchen ertragreicher.
Olivenbäume lieben sonnige, warme bis heiße Plätze und eignen sich so für Balkon und Terrasse in Südlage sowie den kalten und temperierten Wintergarten. Die silbergraue Kübelpflanze wirkt besonders schön im Terrakottatopf in Kombination mit Rosen, Oleander, Bleiwurz oder Malven. Weil sie nur langsam wächst und wenig Platz braucht, passt die Olive auch sehr gut auf kleine Balkone. Im milden Rheintalklima mit Wintertemperaturen nicht unter minus fünf Grad Celsius können Olivenbäume auch in den Garten ausgepflanzt werden.
Oliven zählen zu den anspruchslosesten Kübelpflanzen überhaupt. Gepflanzt werden sie am besten in standfeste Töpfe in hochwertige Kübelpflanzenerde. Ton- oder Terracottatöpfe eignen sich gut, da sie überschüssige Feuchtigkeit verdunsten. Die trockenheitsliebenden Pflanzen sollten nur sparsam gegossen werden, denn auf Staunässe reagieren Olivenbäume sehr empfindlich. Zum besseren Wasserabfluss geben Sie bei der Pflanzung am besten eine rund zehn Zentimeter hohe Schicht aus Blähton auf den Topfboden. Da Olivenbäume einen nährstoffarmen Boden bevorzugen, reicht es aus, wenn Sie ihnen ein- bis zweimal im Monat hochwertigen Kübelpflanzendünger gönnen. Umtopfen ist wegen des langsamen Wuchses kaum notwendig.
Das Auspflanzen eines Olivenbaums in den Garten ist nur in sehr wintermilden Gebieten möglich. Im Freiland braucht der Olivenbaum unbedingt einen windgeschützten, sonnigen Platz mit reichlich Freiraum um Wurzel und Krone. Auch bei der Freilandpflanzung sollte im Pflanzloch eine Dränage aus Kies oder Blähton eingebaut werden, um Staunässe zu vermeiden. Bedecken Sie den gesamten Wurzelballen mit Erde und stützen Sie den neu gepflanzten Olivenbaum mit einem Haltepfosten. Tipp: Ein guter Kompromiss ist es, einen nicht zu großen Olivenbaum über den Sommer mitsamt dem Pflanztopf im Garten einzugraben. So lässt sich das Bäumchen im Herbst wieder aus dem Beet entfernen und sicher überwintern.
Bei uns sind Oliven in erster Linie Zierpflanzen, die gut in Form bleiben sollen. Da die mediterranen Gehölze von Natur aus sehr licht wachsen und weite Blattabstände zeigen, zieht man die Bäumchen am besten als Hochstämmchen mit dichter Krone heran. Kürzen Sie deshalb die Zweige zwei- bis dreimal pro Jahr ein. Die langen, dünnen Triebe, die die Kübelpflanze vor der Winterpause gebildet hat, sollten Sie im Februar/März in die gewünschte Form bringen. So ziehen Sie ein Olivenbaum-Stämmchen mit dichter Krone:
1. Jahr: Den Haupttrieb des Olivenbäumchens in gewünschter Höhe kappen und die Seitenzweige einkürzen oder entfernen.
2. Jahr: Weiterhin die untersten Triebe direkt am Stamm entfernen, die oberen regelmäßig entspitzen, um die Verzweigung zu fördern.
5. Jahr: Nach ein paar Jahren entwickelt sich eine dichte Krone. Die Triebe immer knapp oberhalb eines Blattpaares kürzen.
Häufiges Stutzen lässt Oliven dichter wachsen, auch einen radikalen Rückschnitt vertragen die Bäume in der Regel gut. Die Ernte lässt sich durch besondere Schnittmaßnahmen aber nicht steigern.
So tolerant Olivenbäume gegen große Hitze sind, so empfindlich sind sie gegen Frost. Auf Minustemperaturen reagieren die Sonnenanbeter äußerst drastisch, raue Winter können selbst alte Bäume vollständig vernichten. Deshalb werden Olivenbäumchen im Herbst bei Nachttemperaturen in ein helles, fünf bis acht Grad kühles Winterquartier eingeräumt. Das kann der Hausflur, aber auch ein gut isoliertes Gewächshaus oder ein ungeheizter Wintergarten sein. Das Winterquartier für Olivenbäume darf im Notfall auch dunkel sein, allerdings wirft die Pflanze dann sämtliche Blätter ab, treibt im Frühjahr jedoch neu aus. Liegen die Temperaturen über zehn Grad, leidet auf Dauer die Blüten- und Fruchtbildung. Gegossen werden Oliven im Winter gerade so viel, dass der Ballen nicht austrocknet, aber möglichst gleichmäßig. Ab April/Mai dürfen die Kübelpflanzen wieder ins Freie. Ältere, ausgepflanzte Exemplare benötigen einen “Ganzkörper-Winterschutz”. Packen Sie sowohl die Baumkrone, als auch den Stamm vor dem ersten Frost in mehrere Schichten Vlies und decken Sie die Baumscheibe mit Reisig oder Laub ab.
Die Vermehrung des Olivenbaums erfolgt durch Stecklinge. Schneiden Sie dazu von einem jungen, nicht verholzten Trieb ein etwa zehn Zentimeter langes Stück mit einem scharfen Messer schräg ab. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass an dem Steckling bereits Augen angelegt sind. Entfernen Sie dann die unteren Blätter, drücken den Schaft in Bewurzelungspulver und stecken die Mini-Olive in eine Schale oder einen Topf mit Anzuchterde. Gießen Sie die Stecklinge leicht an und stellen Sie sie bei mindestens 20 Grad an einem hellen, warmen Ort auf. In den nächsten Wochen gleichmäßig feucht halten, dann sprießen bald die ersten neuen Blättchen.

 

Zusätzliche Information

ZustandNeu
Artikelnummer1000004880
EAN7896430500035
Anzahl der Teile1
Liefergewicht1000 g
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